SMP in der Presse

31. Dezember 2012 > TextilWirtschaft, Ausgabe 52/2012

„Ich wünsche den Stationärhändlern, dass sie mit ihren starken Händlermarken endlich erfolgreiche Angebote im Netz machen. Hierfür dürfen sie nicht die Schwächen des Stationärgeschäfts ins Netz tragen [...]", sagt Fritze von Berswordt, Partner für Handel bei SMP.

11. Dezember 2012 > Rheinische Post

Jeder fünfte Bürger will zu den Festtagen ein Smartphone kaufen – wir stellen einige Geräte vor.

„Die Ausstattung, die ein Spitzengerät vor zwei Jahren für 500 Euro bot, gibt es jetzt für rund die Hälfte [...] Der technische Fortschritt sorgt jetzt und in absehbarer Zeit für ein besseres Angebot bei günstigeren Preisen.“, sagt Holger Neinhaus, Partner für Telekommunikation bei SMP.

6. Dezember 2012 > Versicherungsjournal.de

Vermittler und Internet sind kein Gegensatz, sondern müssen sich ergänzen.

War 2000 noch die Mehrzahl der Kunden reine „Vermittler-Kunden“, wandelt sich dies bis 2015. Dann wird der Schwerpunkt bei den „Hybrid-Kunden“ liegen. Vermittler und Versicherer müssen sich darauf einstellen. Patentrezepte gibt es keine, zeigte sich auf einer Fachkonferenz in Köln. Versicherer...

» mehr
6. Dezember 2012 > Financial Times Deutschland

Die Versicherer müssen sich eine Strategie überlegen, wie sie mit dem Internet als Vertriebskanal umgehen. Diejenigen, denen das nicht gelingt, werden die Online- Revolution nicht überleben.

"Kunden nutzen verstärkt Online-Kanäle wie Vergleichsportale, Webseiten der Versicherer oder Suchmaschinen, um sich über Versicherungen zu informieren", sagte Ingo Marjan, Vorstand beim Beratungsunternehmen SMP Strategy Consulting. "Versicherer müssen Online- und Offline-Absatzkanäle miteinander...

» mehr
20. November 2012 > Frankfurter Allgemeine Zeitung

Abschlüsse und Anfragen nehmen zu / Versicherer noch nicht optimal aufgestellt.

"Berufseinsteiger geben Vermittlern noch eine höhere Bedeutung, weil sie noch nicht so viel über Versicherungen wissen [...]", sagt Ingo Marjan, Vorstand bei SMP. Zum Thema Websites von Versicherern kritisiert Ingo Marjan: "Gefährlich ist, wenn das Leistungsversprechen und die Tatsachen...

» mehr
13. November 2012 > Financial Times Deutschland

Stromkunden schließen Verträge vermehrt im Internet ab. Noch profitieren die Wechselportale.

„Bislang stellen viele Energieversorger auf ihren Webseiten vorrangig ihr Unternehmen vor“, sagt Peter Funke, Partner für Energie bei der Strategieberatung SMP. Auf Homepages, die dagegen als Kundenplattform und Vertriebskanal dienen, komme der Kunde mitunter schon mit drei Klicks zu einem...

» mehr
26. Oktober 2012 > Internet World Business

Nach neuem Investment wird Zalando mit fast drei Milliarden Euro bewertet – zu Recht?

„Eine Einschätzung des Zalando-Werts ist von außen kaum möglich, da wesentliche Kennzahlen unveröffentlicht sind. Generell sehen wir auf dem Online-Markt keine Über hitzung: Das Geschäft wächst seit drei Jahren zweistellig – während der Gesamthandelsumsatz wenig dynamisch ist [...]", sagt Fritze...

» mehr
23. Oktober 2012 > Rheinische Post

Das Geschäft mit Tablet-Computern lockt immer mehr Anbieter. Gestern stellte Vodafone ein Gerät für 189,90 Euro vor, heute kommt Apple mit einem iPad Mini, am Donnerstag startet Amazon den Verkauf eines neuen Kindle.

"Im Kern treten mit Apple, Google und künftig rund um Windows 8 ganze Produktfamilien und nicht einfach einzelne Geräte gegeneinander an", sagt Holger Neinhaus, Partner für Telekommunikation der Düsseldorfer Strategieberatung SMP AG. "Jeder von ihnen lockt die Kunden in sein Ökosystem von Tablet...

» mehr
15. Oktober 2012 > Handelsblatt

Der Eigentümer von Kaiser’s, Kik und Obi investiert neben diesen Marken in aufstrebende Shopping-Portale.

Das Handelsblatt berichtet über die Tengelmann-Gruppe, die einer der größten Start-Up Investoren Deutschlands ist. Im Fokus sind sowohl Onlineshops und -marktplätze als auch Dienstleister, die Internet- und Web-2.0-Technologien anbieten. Im Zusammenhang mit Tengelmanns Strategie schnell im...

» mehr
8. Oktober 2012 > Financial Times Deutschland

Mit der Pleite der Drogeriekette schloss vielerorts der letzte Einkaufsladen. In die Lücke stoßen neue Anbieter mit neuen Ideen. Tante-Emma-Läden feiern ein Comeback.

Für Fritze von Berswordt, Partner für Handel der Düsseldorfer Unternehmensberatung SMP hängt der Erfolg der neuen Konzepte vor allem am Verbraucher: „Die Mehrheit ist immer noch nicht bereit, für ein Schwätzchen im Laden mehr zu bezahlen“, sagt er. „Der Preiswettbewerb ist weiterhin brutal.“

Seiten